Indem der Verein die Möglichkeit bietet, sich aktiv mit der heimischen Natur auseinanderzusetzen, soll vor allem bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmendes Umweltbewusstsein, eine Sensibilisierung für ökologische Belange sowie ein nachhaltiges Interesse am Thema Natur - dem, was unsere Lebensgrundlage bildet, - entwickelt werden. Denn nur was man kennt, ist man auch bereit zu schützen.
Erreicht werden diese Ziele in der Vereinsarbeit durch umweltpädagogische Maßnahmen. Unter anderem auch mittels eines „Umweltmobils“, das umfassend ausgestattet, weitreichende Möglichkeiten für eine mobile Umweltbildung eröffnet und leihweise Personengruppen, deren Augenmerk insbesondere den Themen Umweltbildung, Naturschutz, Ökosysteme und Nachhaltigkeit gilt, für eigene Projekte und Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden kann.
Das Konzept des Umweltmobils sieht insbesondere die Arbeit an Originalobjekten in der Regel in der örtlichen Natur vor. Der Teilnehmer arbeitet, im Idealfall, in einer unmanipulierten Umgebung. Diese Erfahrungen wecken Emotionen und vermitteln bleibende Eindrücke bei den Nutzern des Umweltmobils.
Inhaltlich können komplexe ökologische Aspekte von Umweltthemen fächerübergreifend bearbeitet werden.
So soll das vernetzte Denken und Handeln v.a. von Kindern und Jugendlichen gefördert werden. Besonders unterstützend kann das Mobil als Begleitung des naturwissenschaftlichen Schulunterrichts eingesetzt werden, da so ökologische Ziele bearbeitet werden können, die mit herkömmlichen didaktischen Formen nur schwer zu vermitteln sind.
Wie in einem „Grünen Klassenzimmer“ wird durch die Arbeit mit der mobilen Umweltstation eine höchst effektive Form der Wissensvermittlung umgesetzt. Durch das ständige, projektorientierte Arbeiten mit den Geräten im Ökosystem,dem professionellen Einsatz dieser und einer methodisch durchdachten Planungder Veranstaltung, werden biologische Phänomene hautnah erfahrbar, was Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen begeistern wird.
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